Schnitt-Software

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Nachdem es vor einigen Jahren noch unzählig viele Schnittprogramme auf dem Markt gegeben hat, ist das Ganze mittlerweile etwas übersichtlicher geworden. Eine spezielle Empfehlung auszusprechen ist trotzdem schwierig. Denn mit einem Schnittprogramm muss man richtig arbeiten, um es kennenzulernen. Learning by Doing! Wenn ich dir ein Programm empfehle, heißt das noch lange nicht, dass du auch damit zurecht kommst oder dass es deinen finanziellen Vorstellungen entspricht. Daher werde ich in diesem Artikel ganz neutral über verschiedene Schnitt- und Bearbeitungsprogramme berichten.

Kostenlose ‚Open Source‘- Programme

Das klassische Schnittprogramm für Windows ist der ‚Movie Maker‘, welchen ich dir als Tutorial im Bericht ‚Windows Movie Maker‚ vorstelle. Das kostenlose Programm beim MAC nennt sich ‚i-movie‘. Beide Programme sind für Einsteiger hervorragend geeignet, da man einen richtig schönen Kurzfilm mit tollen Effekten erstellen kann. Wenn ein längeres Projekt entsteht, dann kommst du vermutlich an deine Grenzen.

Der Movie Maker wird von Microsoft leider nicht mehr aktuallisiert. Auch ein Download über die Windows-Seite ist nicht mehr möglich. Aber über die Seite von Chip.de kannst du ihn noch auf deinen Computer laden und testen.

Es gibt kostenlose Alternativen, welche du downloaden und ausprobieren kannst:

Kostenpflichtige Programme

Der Nachteil an den kostenlosten Programmen ist nicht nur die Ausstattung. Zu wenige Audio- oder Videospuren können erfahrende Cutter ganz schön frusten. Vor allem wirst du bei umfangreichen Projekten an deine Grenzen kommen. Jeder Effekt, der von der Software berechnet werden muss, kann zu Komplikationen oder sogar Abstürzen führen. Das kann man bei einem Kauf-Programm zwar auch nie zu 100% ausschließen, aber die Gefahr ist – abhängig vom PC oder Laptop – geringer. Eine sehr gute Übersicht habe ich auf der Seite Netzsieger gefunden. Einige der getesteten Produkte habe ich in meine Kaufberatung übernommen.